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Judo

Entgegen der landläufigen Meinung handelt es sich bei Judo eigentlich eher um eine Verteidigungs­sportart als um eine Angriffssportart. Sie ist von großem Nutzen für die Sportler die nicht nur lernen, sich zu verteidigen, sondern auch ihre Selbstdisziplin sowie ihre Strategie und ihre Planungsfähigkeiten verbessern.

Weiterhin haben Untersuchungen gezeigt, dass Personen mit Verhaltensproblemen ihre Aggressionen weniger im familiären oder schulischen Umfeld ausgelassen haben, wenn sie ihren Ärger bzw. ihren Stress auf kontrollierte Weise im Rahmen des formellen Judounterrichts abgebaut haben. Rollstuhlfahrer haben die Gelegenheit begrüßt, dass sie diesen Sport mithilfe der Newaza-Techniken ausüben können.

Als internationaler Sportprogramrnveranstalter hat Special Olympics auf Basis der Regeln des Internationalen Judoverbandes (IJF) und des nationalen Verwaltungsgremiums (NGB) Regeln entwickelt.

Zusätzlich zu Geschlecht, Alter und Leistungsniveau werden die Athleten nach Gewichtsklassen eingeteilt. Der Einstufungstest (Skills Assessrnent Test) umfasst Techniken wie Ukerni-waza (Fallschule) mit verschiedenen Fallwinkeln, Toketa-waza (Lösen eines Haltegriffs) und Kaeshi-waza, eine Gegentechnik (Wurftechnik).

Judo-Regeln

Weitere Details und Regeln finden Sie in der PDF-Datei:
PDF-Symbol Judo-Regeln (PDF, ca. 160 KB)

Folgende Special Olympics Einrichtungen trainieren Judo:

Link Chemnitzer Polizeisportverein e.V.
Link JC RBS 1991 Leipzig e.V.

Web-Links

Link www.intjudo.eu
International Judo Federation (IJF)

 
Kontakt


Special Olympics
Deutschland
in Sachsen e.V.
Tel.: 0351 / 49 31 300
Fax: 0351 / 49 31 305

info@specialolympics-
sachsen.de



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